Die Deutsche Gesellschaft für Meeresforschung

  • bietet den ca. 400 Mitgliedern (Stand 2015) einen Rahmen für Informations- und Meinungsaustausch zu meereskundlichen Themen,

  • unterstützt die Kontakte unter den Mitgliedern, mit dem Ziel, den interdisziplinären Gedankenaustausch zu beleben und die Kooperation zu fördern,

  • stellt ein Forum zur Diskussion forschungspolitischer Fragen dar,

  • pflegt Kontakte zu anderen (inter-) nationalen Gesellschaften.

Den aktuellen Flyer der DGM finden Sie hier.

 

Was die DGM heute bietet:

Mitglieder erhalten jährlich die DGM-Mitteilungen. Diese bringen Informationen u.a. zu folgenden Themen:

  • nationale und europäische Forschungspolitik
  • Organisationen, Institutionen
  • Mitteilungen aus den europäischen Schwestergesellschaften
  • Forschungsschiffe
  • Meeresumweltschutz, Monitoring
  • Internationale Abkommen, Seerecht
  • Geschichte der Meeresforschung
  • Buchbesprechungen
  • Personalien, Stellenausschreibungen
  • Kalender der Konferenzen und Ausstellungen

Alle drei Jahre wird ein "Who's Who in der DGM" herausgegeben. Mitglied der DGM kann jede natürliche Person werden, die an den Zielen der Gesellschaft interessiert ist. Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt EUR 40,- (für Studenten und Arbeitslose EUR 10,-). Die DGM ist als gemeinnützig anerkannt.

DGM Mitglieder können in Arbeitskreisen zu speziellen Themenschwerpunkten aktiv mitarbeiten, recherchieren, sich austauschen und Ergebnisse veröffentlichen. Neue Themen sind jederzeit willkommen.

 

Auszug aus der Gründungserklärung:

"Die Erkenntnisse der modernen Meeresforschung weisen auf die Notwendigkeit einer fachübergreifenden Betrachtungsweise hin. Zur Erreichung dieses Ziels ist interdisziplinäre Kommunikation eine notwendige Voraussetzung. Dabei reicht es nicht aus, wenn diese Kommunikation auf die Führungs- und Entscheidungsgremien beschränkt bleibt. Sie muß auch und gerade bei denjenigen Wissenschaftlern vorliegen, die die einzelnen Untersuchungen durchführen. Der/die deutsche Meeresforscher/in hat aber im Allgemeinen kein vollständiges Bild der laufenden Forschungsaktivitäten in den verschiedenen Institutionen der Bundesrepublik und welche Forschungsziele dahinter stehen. Das liegt hauptsächlich daran, daß vorhandene Informationen nicht leicht zu überblicken sind, aber auch daran, daß in der Meeresforschung kein Zusammengehörigkeitsgefühl entwickelt ist, welches das Interesse für die verschiedenen Sparten der Meeresforschung erst wecken kann."